4 Fragen, die du in jedem Meeting beantworten solltest

Wir sind alle mit voller Energie ins Jahr gestartet.
Und zack: Kalender voll. Kick-offs. Jour fixes. Projekt-Updates. Strategie-Meetings.

Und trotzdem sitzt manchmal dieses Gesicht im Raum:
„Worum geht’s hier eigentlich… und was soll ich jetzt konkret tun?“

Wie aus fragenden Gesichtern bei Meetings Selbstwirksamkeit entstehen kann.

Genau dafür nutzen wir gerne das 4-Mat Modell nach Bernice McCarthy.
Die Idee: Menschen verarbeiten Informationen unterschiedlich und brauchen deshalb unterschiedliche Einstiege, um anzudocken.

Die 4 Fragen, die in (fast) jedem Meeting beantwortet sein sollten:

1) WARUM? (Sinn)
Warum ist das relevant für uns, fürs Team, für unsere Kunden?
> Ohne „Warum“ bleibt es Pflichtprogramm.

2) WAS? (Verständnis)
Was sind die Fakten, Ziele, Rahmenbedingungen?
> Ohne „Was“ bleibt es vage und jede:r interpretiert anders.

3) WIE? (Anwendung)
Wie gehen wir konkret vor? Welche nächsten Schritte?
> Ohne „Wie“ bleibt es Theorie.

4) WOZU? (Transfer)
Wozu führt das? Was ändert sich dadurch im Alltag?
> Ohne „Wozu“ verpufft es nach dem Meeting.

Warum das Selbstwirksamkeit stärkt

Wenn alle vier Ebenen vorkommen, passiert etwas Entscheidendes:
Menschen fühlen sich verstanden, sehen Sinn, bekommen Klarheit und trauen sich eher zu handeln.
Aus „?“ wird „Ich weiß, was mein Beitrag ist.“

Mini-Hack für dein nächstes Meeting

Starte deine Agenda einfach mit diesen vier Überschriften:
Warum – Was – Wie – Wozu

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